Golf, Yoga und Buddhismus

Walmart NW Arkansas Championship Presented by P&G – Final Round

Schade eigentlich, dass man von ihr und ihrem Leben in ihrer Heimat Deutschland allzu wenig mitbekommt. Dabei ist die gebürtige Düsseldorferin Sandra Gal,33, die seit Jahren unter den Top 50 der Welt spielt, auch außerhalb des Golfplatzes eine hochinteressante Frau. Yoga ist ihre Leidenschaft, dazu Spirituelles. Sie verschlingt Bücher über Buddhismus, Taoismus, Hinduismus, Ayurveda und Sanskrit.

Sandras größte Selbst-Erkenntnis ist jedoch die: „Ich fand erst meine innere Ruhe, indem ich lernte, im Jetzt zu leben.“

Am Herzen liegt der 1.83 m großen Proette Ihre Sandra Gal Stiftung und ihre Charity Challenge, bei der die Botschafterin von „Allianz Pro Humanity“  auch in Deutschland spielt. Am liebsten spielt sie allerdings über 9000 km entfernt:

Der Star am Pazifik

“Ich spiele und lebe ja weitgehenst in Amerika. In Kalifornien hatte ich  durch meinen Schlägerhersteller Callaway zweimal die Gelegenheit, auf einem Privatplatz zu spielen, der für normale Golfer nicht zugänglich ist und gerade mal so um die 300 Mitglieder hat: Cypress Point in Pebble Beach auf der Halbinsel von Monterey, auf der es insgesamt acht Golfplätze gibt. Schon nach meiner ersten Runde dort war mir klar: Das ist mein Lieblingsplatz!  Was für eine Golf-Idylle direkt am Pazifischen Ozean!

Vor allem liebe ich die Bahnen 15, 16 und 17, die am Wasser entlang gehen, dazu die vielen herrlichen Zypressen-Bäume – und vor allem die vielen Seelöwen, die sich direkt neben der Bahn 16 am Strand ausruhen. Das ist das  Signature Hole des Platzes, ein langes, spektakuläres  Par 3, bei dem man über das Wasser auf ein relativ kleines Grün spielen muß. Schade, dass dieser Platz nicht von der Damen-Tour gespielt wird….!”

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